Prozesskosten reduzieren mit Six Sigma

Mit Methode aus der Krise zum Erfolg

Six Sigma entstand in einer kritischen Unternehmenssituation. Einbrechende Umsätze, unzuverlässige Produkte, geringe Individualisierung, attraktivere Produkte der Konkurrenz – das waren nur einige Merkmale dieser Unternehmenskrise, so berichten Zeitzeugen. Das strukturierte, analytische, kreative Vorgehen von Six Sigma führte das Unternehmen letztendlich aus der Krise. Das neue Produkt erreichte die Zielsetzung: es war günstiger, robuster, und bescherte dem Kunden einen hohen Individualisierungsgrad. Eine nahezu fehlerfreie Fertigung wurde ebenfalls erreicht.

Mit Hilfe der Six Sigma Methode entstehen auch heute neue Produkte und Dienstleistungen mit dem Fokus auf einen bestmöglichen Kundennutzen. Gleichzeitig nutzen wir Six Sigma in existierenden Abläufen, um Kostentreiber besser identifizieren und zu kontrollieren.

Ob Bearbeitungszeiten von Anträgen, Kundenreklamationen, Erprobung von Bauteilen, Ausbringungsquoten, fehlerhafte Bauteile oder problematische Montageprozesse – in allen diesen Prozessen lauern Kostentreiber. Als Kostentreiber lassen sich alle Einflüsse beschreiben, die den geplanten Ablauf eines Prozesses negativ beeinflussen.

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