Geschäftsideen methodisch zum Erfolg entwickeln

Geschäftsmodell VMFD Business Model Canvas

Am Anfang steht immer eine Idee, eine Vision. Aber wie machen Sie diese Idee erfolgreich? Viel Blut, Schweiss und Tränen garantieren den Erfolg nicht. Wäre es nicht schön, Sie können möglichst frühzeitig die Chancen und Risiken ihres Geschäftsmodells klarer erkennen und darauf basierend Veränderungen generieren? Späte Erkenntnis kann sehr, sehr schmerzhaft sein. Wenn erst mal große Summen investiert sind, ist es nicht einfach loszulassen, etwas zu verändern und auch mal einen Schritt zurück zu gehen. „Try harder“ ist oft die Devise. Manchmal funktioniert’s sogar.

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Prozesskosten reduzieren mit Six Sigma

Mit Methode aus der Krise zum Erfolg

Six Sigma entstand in einer kritischen Unternehmenssituation. Einbrechende Umsätze, unzuverlässige Produkte, geringe Individualisierung, attraktivere Produkte der Konkurrenz – das waren nur einige Merkmale dieser Unternehmenskrise, so berichten Zeitzeugen. Das strukturierte, analytische, kreative Vorgehen von Six Sigma führte das Unternehmen letztendlich aus der Krise. Das neue Produkt erreichte die Zielsetzung: es war günstiger, robuster, und bescherte dem Kunden einen hohen Individualisierungsgrad. Eine nahezu fehlerfreie Fertigung wurde ebenfalls erreicht.

Mit Hilfe der Six Sigma Methode entstehen auch heute neue Produkte und Dienstleistungen mit dem Fokus auf einen bestmöglichen Kundennutzen. Gleichzeitig nutzen wir Six Sigma in existierenden Abläufen, um Kostentreiber besser identifizieren und zu kontrollieren.

Ob Bearbeitungszeiten von Anträgen, Kundenreklamationen, Erprobung von Bauteilen, Ausbringungsquoten, fehlerhafte Bauteile oder problematische Montageprozesse – in allen diesen Prozessen lauern Kostentreiber. Als Kostentreiber lassen sich alle Einflüsse beschreiben, die den geplanten Ablauf eines Prozesses negativ beeinflussen.

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Gute Entscheidungen für Manager – merken Sie sich den p-Wert!

Hypothesentests als Entscheidungshilfe für das Management

Kennen Sie diese Situation? Ihre Mitarbeiter kommen aufgeregt zu Ihnen:
„Wir haben Probleme bei der xyz-Verschraubung“
„Typ 022 ist das Problem!“
„Formnest A ist besser als B!“
„Manuelles Schrauben ist kein Problem“

Was nun?

Um das herauszubekommen, schlagen ihre Mitarbeiter eine Fertigungsausprobe vor, um die beiden Formnester zu vergleichen. Tolle Idee, denken Sie. Enthusiastisch sortieren die Mitarbeiter die Teile „A“ und „B“ auseinander, und starten einen Versuch. Die „Guten“ aus A zeigen ein Ergebnis, das dem gewohnten entspricht: 707 Verschraubungen, 44 Fehler (6,2%). Danach fahren die Mitarbeiter den Versuch mit den schlechten „B“: Nach 105 Teilen sind bereits 11 Schraubfehler aufgetreten (10,4%), der Versuch wird abgebrochen. „Chef, die Schlechten „B“ sind untragbar, wir müssen sofort sortieren, damit wir irgendwie liefern können!“. Als entscheidungsfreudige Führungskraft könnten Sie nun entscheiden: „Klar, so machen wir‘s!“

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Werkzeug – Methode – Systematik: Versuch einer Begriffsbestimmung

Geht es Ihnen auch so? Ist die FMEA (englisch „Failure Mode and Effects Analysis“, dt. „Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse“) für Sie eine Methode oder ein Werkzeug? Neulich sprach jemand von der Innovations-Roadmap. Und ein anderer von dem Lean-Ansatz. Er bezeichnete sogar die Elemente (schon wieder ein anderer Begriff!) des Lean Managements mal als Werkzeuge, mal als Methode. Und das in einem einzigen Dokument.

Lange schon treibt mich dieses begriffliche Durcheinander um, schon oft habe ich ein paar freie Minuten genutzt, um  zu recherchieren, ob nicht jemand eine hilfreiche Definition erarbeitet hat. Fehlanzeige. Die fehlende Klarheit hat mich motiviert, jetzt selbst für eine Begriffsbestimmung Sorge zu tragen.

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Ausgezeichnete Wertanalyse

VDI verleiht Value Management Award 2016 an Team von Robert Bosch

13.05.2016

Anlässlich der internationalen Tagung „Wertanalyse Praxis 2016“ in München wurde am 26. April 2016 der VDI-Value Management Award von der VDI-Gesellschaft Produkt- und Prozessgestaltung (GPP) vergeben. Das Team der Robert Bosch GmbH rund um Dipl.-Ing. Rainer Stockinger und Lars Schaab wurde mit dem begehrten Preis ausgezeichnet.

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